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Unbekanntes Flugobjekt auf dem Mond entdeckt

11.12.2009 - 15:00 Uhr von Jana Katschke
Schwindel oder eine unglaubliche Sensation? Sind dies die Überreste eines riesigen Raumschiffes auf dem Mars?
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Schwindel oder eine unglaubliche Sensation? Sind dies die Überreste eines riesigen Raumschiffes auf dem Mars?

 © public domain

NASA-Astronauten sollen Zeugnisse einer unbekannten Zivilisation auf dem Mond entdeckt haben. Überreste eines riesigen Raumschiffes (4 km lang, 500 m hoch) sollen dort gefunden worden sein. Einfach nur Schwindel, oder eine unglaubliche Sensation?

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Erst seitdem das „Volksblatt für Liechtenstein“ über den Fall berichtete, fanden eingeschworene Insider diesbezüglich auch Gehör. Denn endlich wurden Details als Beweisgrundlage veröffentlicht. Ein offizielles NASA-Foto zeigt das Objekt sogar rechts neben einem riesigen Doppelkrater.

Dem Bericht zufolge startete im August 1976 eine Saturn-5-Rakete von der Airforce-Basis Vandenberg in Kalifornien. Ziel des Projektes war, das Rätsel um ein merkwürdiges Phänomen auf der dunklen Seite des Mondes aufklären.

Grund für die forschungsintensiven Maßnahmen waren Überflugaufnahmen von der Mission „Apollo 15“, die bereits 1971 aufgenommen wurden. Auf diesen fiel den Forschern ein zigarettenförmiges Objekt im Mondsand auf, das zu gleichmäßig für einen Fels schien. Vor Ort soll sich herausgestellt haben, dass es technischer Natur gewesen sei und bis zu 1,5 Mrd. Jahre alt sein könnte.

Offiziell fand die Mission, bei der die mysteriösen Überreste dann gefunden worden, aber nie statt. Aus „finanziellen Gründen“ gab es für das Projekt keine Rechtfertigung. „Als Geheimprojekt wurde die Aktion aber trotzdem durchgeführt“, behauptet der ehemalige Airforce-Mitarbeiter William Rutledge (78).

Das Raumschiff wurde später durch eine Computer-Simulation rekonstruiert: Ein lang gestreckter Flugkörper aus einem unbekannten Material, vorn die Steuereinheit mit einer Art Kommandobrücke. Von den Erbauern des mysteriösen Flugschiffes fehlt jedoch jede Spur.

Um die Behauptung von Rutledge zu widerlegen wurde ebenfalls eine Videoanimation entwickelt. Diese konnte die Folgen eines geheimen Starts einer "Saturn V" von der AirForce Basis Vandenberg in Kalifornien sehr anschaulich aufzeigen. Durch die Flugbahn der Rakete nach Osten wären die beiden ersten Stufen der Rakete zwangsläufig über dem amerikanischen Festland zu Boden gegangen. Dies hätte schere Zerstörungen in bewohntem Gebiet zur Folge gehabt. Allein dieser Aspekt der Geschichte kann also widerlegt werden.

Da es bisher immer noch nicht offiziell bestätigt wurde, dass diese Mission auch tatsächlich stattgefunden hat, muss Rutledge wohl weiterkämpfen, damit seine Version geglaubt werden wird.

Überzeugen Sie sich selbst davon, was von der ganzen Sache Glauben zu halten ist: Videoaufnahmen der Forschungreise (Sprache: Englisch)

 

Quelle: freenet.de
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